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Mit Digitalisierung eine nachhaltige Zukunft gestalten

Die Regionalkonferenz des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Bremen stand unter dem Motto Nachhaltigkeit.

Postkarte Regionalkonferenz web

Das Jahr 2020 hat die Digitalisierung in Unternehmen in großen Schritten vorangetrieben. Aus einer digitalisierten Wirtschaft und Gesellschaft ergeben sich aber nicht nur Chancen, sondern auch Risiken. Ein verantwortungsvoller Umgang mit dem technischen Fortschritt ist für eine nachhaltige Entwicklung unerlässlich.

Doch welche Fragen wirft das für Unternehmen auf? Wie können KMU nachhaltig Digitalisieren? Welche Anlaufstellen gibt es? Wo kann ich Praxisbeispiele kennenlernen?

Diesen und vielen weiteren Fragen widmete sich die Regionalkonferenz des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Bremen.

Nach einer Begrüßung durch Daniel Schneider, Geschäftsstellenleiter des Kompetenzzentrums, hieß auch Dr. Ulrich Nußbaum vom BMWi die Teilnehmer willkommen. „Nachhaltiges Wirtschaften ist das Gebot der Stunde!“, betonte er. Senatorin Kristina Vogt schloss sich dem an und ergänzte: „Vor ein paar Jahren ist eine solche Plattform kaum vorstellbar gewesen. Die Digitalisierung ist in großen Schritten vorangeschritten.“

Sie spielte damit auf die innovative Konferenzplattform an, die extra für die zwei Tage der Regionalkonferenz angemietet worden war, und deren „Lobby“ im Bild unter diesem Beitrag zu sehen ist. Neben einem allgemeinen Chat gab es auch Chats in den einzelnen Vortragsräumen. Die Teilnehmer konnten sich ein individuelles Programm zusammenstellen, am Netzwerk-Karussell teilnehmen, miteinander im Direktchat „plaudern“ oder Videoanrufe tätigen. Die Plattform stieß auf sehr gute Resonanz bei allen Gästen.

Nach der Begrüßung startete das Programm mit einem Impuls-Interview mit Dr. Saskia Dörr, Expertin für Digital Responsibility (WiseWay) zum Thema „Ökonomisch, ökologisch, sozial – so geht unternehmerische Verantwortung im Digitalzeitalter“. Dr. Dörr sagte ganz klar: Die Corporate Verantwortung ist das, was über das vom Gesetzgeber geforderte Minimum hinausgeht. Diese These wurde später in der Expertendiskussion noch einmal ausführlich diskutiert.

In Pitches stellte das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Bremen ausgewählte Umsetzungsprojekte mit Unternehmen vor, darunter auch den Einsatz in der Planungs- und Konstruktionsphase von Schiffen oder Spracherkennung zur Steuerung von Maschinen. Auch die Möglichkeit einer virtuellen Führung durch die Forschungshalle des BIBA mit Hilfe des Tools „Matterport“ wurde den Teilnehmern gegeben.

Am zweiten Tag der Regionalkonferenz fand der „interne Tag“ statt. Diese Veranstaltung richtete sich ausschließlich an die Mitarbeiter des Netzwerks „Mittelstand-Digital“. Verschiedene Arbeitsgruppen stellten ihre Arbeit vor und diskutierten aktuelle Themen. Zusätzlich gab es auch hier ein Netzwerk-Karussell, um die Zusammenarbeit der Zentren zu fördern.

Die Regionalkonferenz des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Bremen war eine gelungene Veranstaltung. Weitere kostenfreie Veranstaltungen zum Thema "Digitalisierung" finden Sie in unserem Terminkalender.

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