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Bildungsprojekt gestartet

Mittelstandsvereinigung pro Südthüringen e.V. besichtigt zwei Modellfabriken

20190514 Svitlana Dontsova stellt das Mittelstand 40 Kompetenzzentrum Ilmenau vor

Am 8. Mai 2019 besuchte die Mittelstandsvereinigung pro Südthüringen e.V mit ihren Mitgliedern die Modellfabriken Migration und Vernetzung, um sich über die Tätigkeitsfelder und durchgeführten Projekte zu informieren. Dies war der erste Termin eines Bildungsprojektes des Vereins, in dessen Rahmen alle Modellfabriken des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Ilmenau nach und nach von den Teilnehmern besucht werden. Den Auftakt dieser Veranstaltungsreihe bildete die Modellfabrik Migration am Institut für Mikroelektronik - und Mechatronik-Systeme gemeinnützige GmbH (IMMS GmbH). Hier wurden die Gäste zuerst von Dr. Frank Spiller in die Arbeiten und Möglichkeiten des IMMS GmbH eingeführt. Anschließend erhielten die Teilnehmer von Dr. Svitlana Dontsova einen ersten Überblick über das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Ilmenau, die zugehörigen Modellfabriken und deren Angebote.

Abgerundet wurde die Präsentation von Franzi Seggedi mit der Vorstellung der Modellfabrik Migration und deren Möglichkeiten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die ersten Schritte in die Digitalisierung zu erleichtern. Die praktischen Demonstrationen übernahmen im Anschluss daran Björn Barig und Wolfram Kattanek. Dabei wurden den Teilnehmern die verschiedenen Projekte und Demonstratoren der Modellfabrik Migration vorgestellt und vorgeführt. So konnten sich die Gäste unter anderem eine automatische Füllstandsüberwachung und die Übertragung und Visualisierung der Echtzeit-Messdaten der UV-Entkeimungsanlage in der Ilmenauer Schwimmhalle anschauen.

Danach ging es auf den oberen Campus der TU Ilmenau zur Modellfabrik Vernetzung. Mathias Eiber stellte den Gästen den Demonstrator zur vernetzten Fertigung vor, bei dem ein Schraubendreher entsteht, der selbst weiß, wie groß er ist und welche Farbe er hat – ein anschauliches Beispiel für papierlose Qualitätssicherung. Im Anschluss erklärte Herr Eiber den Gästen die Einsatzmöglichkeiten von Blockchain in produzierenden Unternehmen am Beispiel des „Welding Cube“.

Die unterschiedlichen und vielen Fragen und Diskussionen zeigten das große Interesse der Beteiligten und sorgten für eine angenehme Atmosphäre mit vielen neuen Ideen und Ansätzen für alle.

20190514 Björn Barig zeigt den Demonstrator zur automatischen Fuellstandsueberwachung   20190514 Wolfram Kattanek zeigt die Echtzeit Messwerte der Ilmenauer Schwimmhalle

20190514 Im TSN Labor des IMMS können die Teilnehmer VR Brillen ausprobieren   20190514 Mathias Eiber erklaert vernetzte Fertigung am Beispiel eines Schraubendrehers

20190514 Auch additive Fertigung laesst sich mit Blockchain umsetzen   20190514 Die Besucher vorm Welding Cube der Modellfabrik Vernetzung

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