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Zwischen theoretischem Halbwissen und praktischen Herausforderungen: Mittelstandskommunikation auf dem Prüfstand

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Manchmal muss man ganz von vorn anfangen – zum Takeoff der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) Ende Januar diskutierte der Expertenkreis Mittelstandskommunikation mit Vertretern aus Theorie und Praxis nicht nur zum Status Quo der Unternehmenskommunikation im Mittelstand. Viel wichtiger war es den beiden Leiterinnen des Expertenkreises, Manuela Seubert (Seubert PR) und Ninette Pett (Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Ilmenau), erst einmal ein einheitliches Verständnis zum Begriff Mittelstand zu schaffen und – davon ausgehend – seine strukturellen und kulturellen Einflüsse auf die Kommunikationsarbeit zu identifizieren.

Gemeinsam für die Digitalisierung in Thüringen

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In Thüringen gibt es gleich zwei Anlaufstellen für Unternehmen, die den Schritt in die Digitalisierung wagen wollen: das Thüringer Kompetenzzentrum Wirtschaft 4.0 in Erfurt und das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Ilmenau. Beide unterstützen kleine und mittlere Unternehmen der Region, haben dabei allerdings zwei unterschiedliche Ansätze.

Qualitätsüberwachung im 3D-Druck ermöglicht Ausschussminimierung bei der Fertigung kleiner Stückzahlen

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Zur Steigerung ihrer Flexibilität insbesondere bei der Fertigung kleiner Stückzahlen setzen immer mehr Unternehmen 3D-Druck-Technik ein. Am häufigsten kommen dabei Drucker mit dem so genannten FDM-Verfahren zum Einsatz. Dieses Verfahren hat verschiedene Vorteile: es ist für Einsteiger gut handhabbar, die Kosten sind vergleichsweise gering sind und die Vielfalt an druckbaren Materialien ist groß. Jedoch läuft der Druckprozess nicht immer stabil ab. So kommt es vor, dass ein Bauteil nicht korrekt gedruckt wird bzw. die Wiederholgenauigkeit beim Druck mehrerer Bauteile unzureichend ist.

Künstliche Intelligenz zur Prognose der Fügezone beim laserbasierten Fügen von Kunststoff/Metall-Verbindungen

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Vernetzte Produktion, digitale Serviceleistungen oder auch digitaler Zwilling – Schlagworte einer neuen Zeit. Diese und noch viele weitere Begriffe sind nicht nur multimedial präsent, sondern halten auch mehr und mehr Einzug in die deutsche Industrielandschaft. Als einer der größten Digitalisierungstreiber sind dabei vor allem die Methoden und Verfahren der künstlichen Intelligenz (KI) und des maschinellen Lernens zu sehen, die insbesondere auch in der Fertigungs- und Fügetechnik weitreichende neue technologische Möglichkeiten bieten.

Alles Retro? - Sensoren machen alte Maschinen fit für Smart Factory

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Haben Sie Maschinen in Ihren Produktionshallen, die schon etwas älter sind? Dann kennen auch Sie unter Umständen folgendes Problem. Vorhandene Maschinen haben aufgrund ihrer langer Nutzungsdauer keine Industrie-4.0-tauglichen Schnittstellen oder sind gar mit einer Eigenintelligenz ausgestattet. Eine Integrierbarkeit in industrielle Digitalisierungslösungen ist damit nicht gegeben.

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