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Alles Retro? - Sensoren machen alte Maschinen fit für Smart Factory

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Haben Sie Maschinen in Ihren Produktionshallen, die schon etwas älter sind? Dann kennen auch Sie unter Umständen folgendes Problem. Vorhandene Maschinen haben aufgrund ihrer langer Nutzungsdauer keine Industrie-4.0-tauglichen Schnittstellen oder sind gar mit einer Eigenintelligenz ausgestattet. Eine Integrierbarkeit in industrielle Digitalisierungslösungen ist damit nicht gegeben.

Digitalisierung in der Schweißtechnik

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Digitalisierung in der Produktion - was für die Einen nach der nächsten Goldader klingt, jagt dem Anderen den Schauer der Ungewissheit über den Rücken. Die Angst, dass der eigene Arbeitsplatz ihr zum Opfer fällt, ist nicht unbegründet. Dennoch ist zu beachten, dass Automatisierung nicht gleich Digitalisierung ist. Sie stellt lediglich einen Teilbereich dessen dar. Sie soll wiederholende manuelle Tätigkeiten gleicher Struktur und Regeln abnehmen, um erfahrene Wissensträger für komplexere Aufgaben freizugeben. Der Beitrag will keine akademische Abhandlung über eine Technologie darstellen, sondern viel mehr die Schwerpunktsetzung auf Kommunikation, Organisation und Arbeitsbedingungen setzen. Letztere sind ausgewählte Ausgangspunkte für die Aus- und Weiterbildung.

Digital unterstützte Maschinenstartvorgänge

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Heutige Maschinen sind in ihrer Handhabung äußerst komplex. Dies stellt im Besonderen für selten genutzte Funktionalitäten oder für Personal mit geringer Erfahrung eine sehr große Herausforderung dar. Beide Bereiche sind auch durch zusätzliche Schulungen nur bedingt zu verbessern. Hier kann eine Möglichkeit der Tätigkeitsunterstützung durch digitale Hilfen gefunden werden.

Trends in der Mittelstandskommunikation - Der „denkende“ Mitarbeiter - warum interne Kommunikation immer wichtiger wird

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Ob in Berufs- oder Privatleben: die Digitalisierung hat uns dank Tablet und Smartphone auch am Rechner längst eingeholt. Wer früher als Konsument medial bereitgestellter Inhalte zufrieden war, twittert, kommentiert und veröffentlicht heute fleißig mit – der „Prosument“, wie er neudeutsch genannt wird, ist informiert, vernetzt, mehr oder weniger vorgebildet und legt damit höhere Ansprüche an den Tag: Er will mitreden, mitdiskutieren, gehört werden – auf Augenhöhe mit denen, an die zuvor kaum ein Herankommen war.

Zwischen Neugier und Unsicherheit – wie der Mittelstand Veränderungsprozesse besser meistern kann

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Der Mensch ist ein Gewohnheitstier - so wundert es wenig, dass unternehmensinterne Initiativen für technische, strukturelle oder prozessuale Veränderungen nicht zwangsläufig auf Begeisterung in der Belegschaft treffen. Damit nicht genug: Digitale Geschäftsmodelle, vernetzte Kommunikationswege und cloudbasierte Anwendungen stellen bekannte Routinen auf den Kopf. Sie rufen Unsicherheit und Abwehr hervor. Doch nicht nur die Führungsetage – auch die Mitarbeiter stehen vor der Herausforderung solcher Veränderungsprozesse.

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