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Wie die Digitalisierung die Kommunikation von KMU beeinflusst

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Die Digitalisierung ist für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowohl in der unternehmensinternen als auch in der unternehmensexternen Kommunikation allgegenwärtig. Sie besitzt das Potential, durch ortsungebundene Kommunikation in Echtzeit die Kontaktaufnahme mit Stakeholdern, die rechtzeitige Vermittlung von Informationen sowie die Pflege von Geschäftsbeziehungen zu erleichtern. Grund genug, einmal hinzuschauen, wie sich die digitale Transformation von Kommunikationsprozessen bereits in deutschen KMU auswirkt.

Zwischen theoretischem Halbwissen und praktischen Herausforderungen: Mittelstandskommunikation auf dem Prüfstand

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Manchmal muss man ganz von vorn anfangen – zum Takeoff der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) Ende Januar diskutierte der Expertenkreis Mittelstandskommunikation mit Vertretern aus Theorie und Praxis nicht nur zum Status Quo der Unternehmenskommunikation im Mittelstand. Viel wichtiger war es den beiden Leiterinnen des Expertenkreises, Manuela Seubert (Seubert PR) und Ninette Pett (Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Ilmenau), erst einmal ein einheitliches Verständnis zum Begriff Mittelstand zu schaffen und – davon ausgehend – seine strukturellen und kulturellen Einflüsse auf die Kommunikationsarbeit zu identifizieren.

Künstliche Intelligenz zur Prognose der Fügezone beim laserbasierten Fügen von Kunststoff/Metall-Verbindungen

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Vernetzte Produktion, digitale Serviceleistungen oder auch digitaler Zwilling – Schlagworte einer neuen Zeit. Diese und noch viele weitere Begriffe sind nicht nur multimedial präsent, sondern halten auch mehr und mehr Einzug in die deutsche Industrielandschaft. Als einer der größten Digitalisierungstreiber sind dabei vor allem die Methoden und Verfahren der künstlichen Intelligenz (KI) und des maschinellen Lernens zu sehen, die insbesondere auch in der Fertigungs- und Fügetechnik weitreichende neue technologische Möglichkeiten bieten.

Digitalisierung in der Schweißtechnik

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Digitalisierung in der Produktion - was für die Einen nach der nächsten Goldader klingt, jagt dem Anderen den Schauer der Ungewissheit über den Rücken. Die Angst, dass der eigene Arbeitsplatz ihr zum Opfer fällt, ist nicht unbegründet. Dennoch ist zu beachten, dass Automatisierung nicht gleich Digitalisierung ist. Sie stellt lediglich einen Teilbereich dessen dar. Sie soll wiederholende manuelle Tätigkeiten gleicher Struktur und Regeln abnehmen, um erfahrene Wissensträger für komplexere Aufgaben freizugeben. Der Beitrag will keine akademische Abhandlung über eine Technologie darstellen, sondern viel mehr die Schwerpunktsetzung auf Kommunikation, Organisation und Arbeitsbedingungen setzen. Letztere sind ausgewählte Ausgangspunkte für die Aus- und Weiterbildung.

Trends in der Mittelstandskommunikation - Der „denkende“ Mitarbeiter - warum interne Kommunikation immer wichtiger wird

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Ob in Berufs- oder Privatleben: die Digitalisierung hat uns dank Tablet und Smartphone auch am Rechner längst eingeholt. Wer früher als Konsument medial bereitgestellter Inhalte zufrieden war, twittert, kommentiert und veröffentlicht heute fleißig mit – der „Prosument“, wie er neudeutsch genannt wird, ist informiert, vernetzt, mehr oder weniger vorgebildet und legt damit höhere Ansprüche an den Tag: Er will mitreden, mitdiskutieren, gehört werden – auf Augenhöhe mit denen, an die zuvor kaum ein Herankommen war.

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