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Weitere Zusammenarbeit geplant

Gerade in einem so kleinen Bundesland wie Thüringen ist es essentiell, zusammen zu arbeiten.

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Das Projekt „NUCLEUS Jena – Ein Paradies für Innovationen“ – ist noch ganz frisch. Gestartet ist es im Januar 2018 mit einer Laufzeit von fünf Jahren mit dem Ziel, die Region Jena zu einer führenden Transfer- und Innovationsregion Deutschlands zu entwickeln und sich als Modellregion für ähnlich strukturierte Wirtschaftsräume zu empfehlen.


Für einen gegenseitigen Austausch trafen sich am 05. April die Projektkoordinatorin Dr. Seitz unter anderem mit Dr. Matthesius vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Ilmenau in Ilmenau. Anspruch von NUCLEUS Jena ist es laut Dr. Seitz, einen „Service aus einer Hand“ aufzubauen, der eine bedarfsorientierte Beratung und Begleitung von Innovations- und Transferprojekten bietet. „Auf diese Weise können wir Anfragen an die entsprechende Stelle weiterleiten. Für Interessenten soll es über eine zentrale Anlaufstelle wesentlich einfacher werden, mit dem richtigen Ansprechpartner Kontakt aufzunehmen,“ kündigte die Projektkoordinatorin an.

Langfristiges Ziel ist es, künftig auch gemeinsame Veranstaltungen zu Themen wie Innovationspotenziale und Digitalisierung zu organisieren und sich gegenseitig zu vernetzen. Das nächste Treffen wird voraussichtlich in Jena stattfinden.

Bei Projekt „NUCLEUS Jena – Ein Paradies für Innovationen“ handelt es sich um ein Verbundprojekt der Ernst-Abbe-Hochschule Jena und der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

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